Versand nach Spanien |
Paket- und Speditionsversand
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Spanien: Paket- und Speditionsversand

Versender, die einzelne Pakete oder komplette Ladungen versenden möchten, sollten, auch wenn Spanien ein Mitgliedsstaat der EU ist, verschiedene Aspekte beachten, damit ein reibungsloser Transport gewährleistet werden kann.
Hier finden Sie – egal ob Unternehmer oder Privatperson – wertvolle Informationen, um Ihren Versand nach Spanien erfolgreich zu gestalten. Erfahren Sie mehr über wichtige Faktoren wie Laufzeiten, Einfuhrbestimmungen, Verpackungstipps, Maße, Gewicht und Adressierung Ihrer Sendungen.
Profitieren auch Sie durch Cargo International – Ihre Vorteile
Durch unsere Kooperation mit einer Vielzahl von Dienstleistern sichern sich sowohl Privat- als auch Geschäftskunden äußerst wettbewerbsfähige Preise, und mit unserem benutzerfreundlichen Versandkostenrechner können Sie ganz einfach die Versandkosten kalkulieren und Preise vergleichen.
Wir halten zudem eine breite Palette an Versandlösungen für Sie bereit, die individuell auf Ihre Anforderungen abgestimmt sind. Egal, ob es sich um Paket- oder Speditionsversand handelt – wir stellen sicher, dass Ihre Sendungen innerhalb von ein bis fünf Werktagen ankommen und behalten Sie mit unserer zuverlässigen Sendungsverfolgung jederzeit den Überblick über den Status Ihrer Sendungen.
Für besonders dringende Sendungen bieten wir Ihnen eine Express-Option an, um maximale Schnelligkeit zu gewährleisten. Unser Kundenservice steht Ihnen jederzeit per E-Mail und Telefon zur Verfügung, um Ihre Fragen zu beantworten und Sie optimal zu unterstützen.
Ihre Cargo International Versandlösungen
Verpackungstipps für den Versand
Die richtige Verpackung ist ein entscheidender Faktor beim Versand nach Spanien. Eine stabile und sorgfältige Verpackung ist unerlässlich, damit die Waren unbeschadet beim Empfänger ankommen. Besonderes Augenmerk sollte hierbei auf zerbrechliche und empfindliche Sendungen gelegt werden. Zusätzliche, stoß dämpfende Materialien wie Schaumstoff oder Luftpolsterfolie sollten nicht zu sparsam verwendet werden. Ergänzend sind wasserdichte und wetterfeste Verpackungen von Vorteil, um eventuellen Schäden durch Feuchtigkeit vorzubeugen.
Einfuhrbestimmungen, Zollauflagen und Zollabwicklung in Spanien
Beim Versand nach Spanien, egal ob einzelnes Paket oder komplette Lkw-Ladung, ist es unerlässlich, die geltenden Einfuhrbestimmungen und Zollauflagen zu beachten. Auch wenn Spanien Mitglied der Europäischen Union ist, gelten nicht für alle Waren die gleichen zollfreien Bedingungen.
Besonders Produkte wie alkoholische Getränke, Tabakwaren oder spezielle Lebensmittel unterliegen strengen Regelungen und erfordern besondere Aufmerksamkeit. Es ist daher ratsam, sich vor jedem Versand umfassend über diese spezifischen Regulierungen zu informieren und die notwendigen Zollunterlagen vorzubereiten und sorgfältig auszufüllen. Unklare Angaben oder fehlende Dokumentationen können zu erheblichen Verzögerungen oder zusätzlichen Kosten führen.
Spezielle Bestimmungen für einige Teilregionen Spaniens
Besondere Aufmerksamkeit erfordern einige spanische Teilregionen, für die spezielle Bestimmungen gelten. Hierzu gehören etwa die Kanarischen Inseln.
Trotz des im EU-Raum üblichen freien Warenverkehrs ist eine Zollabwicklung bei Transporten zu diesen Inseln erforderlich, da sie steuerrechtlich als Sondergebiete gelten. Vor dem Versand ist es hier wichtig, dass alle erforderlichen Zolldokumente vollständig vorbereitet sind.
Hierzu gehören:
- eine Handelsrechnung
- ein Ausfuhrbegleitdokument
- und das T2LF-Formular
Die rechtzeitige und genaue Vorbereitung dieser Unterlagen trägt dazu bei, dass der Transport effizient und ohne Komplikationen abgewickelt werden kann. Um den Versand- und Verzollungsprozess in diesen Gebieten zu vereinfachen, empfiehlt es sich, die Abwicklung in die Hände einer erfahrenen Spanien-Spedition zu legen, die sich mit allen zolltechnischen Details auskennt.
Laufzeiten und Lieferoptionen
Beim Versand nach Spanien spielen die Lieferzeiten eine entscheidende Rolle. Diese können je nach gewähltem Versanddienstleister, gewünschter Zustelloption und Größe der Sendung variieren. In der Regel beträgt die Laufzeit für Pakete nach Spanien zwischen 2 und 7 Werktagen.
Viele Paketdienstleister, wie DHL, UPS oder DPD, bieten Express-Versandoptionen an und können damit eine schnelle Zustellung, teilweise innerhalb von 24 bis 48 Stunden, ermöglichen. Bei besonders zeitkritischen Sendungen kann sich dies als vorteilhaft erweisen.
Der Absender sollte sich daher über die Angebote unterschiedlicher Speditionen nach Spanien informieren, um die für seine Bedürfnisse am besten geeignete Versandart auszuwählen.
Maße und Gewicht
Bevor ein Paket nach Spanien versendet wird, sollten die Maße und das Gewicht genau ermittelt werden. Viele Versanddienstleister, einschließlich Speditionen in Spanien, haben spezifische Richtlinien zu Maximalgewichten und -größen.
Diese Richtlinien können variieren, und es ist wichtig, sich im Vorfeld genau zu informieren, welche maximalen Dimensionen von Speditionen und Paketdiensten akzeptiert werden. Da alle Versanddienstleister ihre Angebote nach Gewicht und Größe der Sendung staffeln, ist es also unerlässlich, mit exakten Sendungsdimmensionen anzufragen. Das verhindert nicht nur böse Überraschungen bei der Transportrechnung, sondern hilft auch, die Versandkosten zu optimieren.
Adressierung von Sendungen
Feiertage in Spanien
Ein wichtiger Aspekt, der Einfluss auf die Lieferzeiten beim Versand nach Spanien haben kann, sind die nationalen Feiertage und das daraus resultierende Lkw-Fahrverbot. Um vermeidbaren Lieferverzögerungen entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, die nationalen Feiertage unbedingt in der Kalkulation der Lieferzeit zu berücksichtigen. Zu den gesetzlichen Feiertagen zählen:
- Neujahr (01.01)
- Heilige Drei Könige (06.01)
- Karfreitag
- Tag der Arbeit (01.05.)
- Mariä Himmelfahrt (15.08.)
- Spanischer Nationalfeiertag (12.10.)
- Allerheiligen (01.11.)
- Tag der Verfassung (06.12.)
- Weihnachten (25.12.)
Wissenswert: Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, ziehen in der Regel einen “freien Montag“ nach sich! |